
Stiftung Warentest
Elektrofahrräder im Test
Der Schwachpunkt bei Elektrofahrrädern ist die Reichweite, berichtet die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test. Während die Tester auch nach insgesamt 3.000 Kilometern nicht über Muskelkater und Schweiß klagten, machten die Akkus deutlich früher schlapp. Pro Ladung reichten sie bei minimaler Tret-Unterstützung je nach Modell rund 40 bis 100 Kilometer, bei maximaler Unterstützung nur rund 20 bis 50 Kilometer. Die Räder von KTM und Matra versuchen, beim Bremsen Strom zurück an den Akku zu liefern. Im Test erwies sich diese Methode aber als wenig wirksam. (mehr ...)
Der Praxistest führte über 3 000 Kilometer. Knackpunkt: die Reichweite der Akkus. Aber auch bei Ladezeit und den Fahreigenschaften der Räder gibts große Unterschiede. mehr...
Auch wir haben übrigens diesen Test bewusst nicht im Labor und auf dem Prüfstand, sondern unter realistischen Bedingungen durchgeführt, welche die Tester über asphaltierte Straßen, befestigte Wege, Steigungen und Gefälle führten. mehr...
Elektro-Mobilität: das derzeit dominierende Thema. Auf dem Pkw-Sektor noch nicht so richtig in den Startlöchern, gehts bei Fahrrädern aber schon flott voran. Und durchaus ausgereift, wie unser Systemvergleich zeigt. mehr...
Elektrisch in den Frühling radeln. Der ÖAMTC hat zehn Pedelecs getestet und dabei fünf Mal die Note "sehr gut" vergeben - kleine Schwächen und Nachbesserungsbedarf haben aber alle zehn getesteten Modelle. mehr...
Elektro-Fahrräder liegen im Trend. Umweltfreundlich und preislich erschwinglich unterstützen sie die Radler, sobald diese in die Pedale treten. mehr...
Die Vespa hat schwere Konkurrenz bekommen. Zumal man mit dem E-Velo nicht nur die Blicke auf sich zieht, sondern auch noch etwas für den Kreislauf tut. mehr...
Trotz E-Motor-Hilfe muss der Radler bergauf kräftig treten. Der Flyer-Praxistest offenbarte Stärken und Schwächen des Modells T8 Premium. mehr...
Das Dover Lite fährt sich - auch wenn dem Racktime-Gepäckträger eine Tasche angehängt wird - angenehm leicht, ja entgegen aller Erwartung fast sportlich. mehr...
Das Pedelec Flyer K der Schweizer Firma Biketec erobert das Radwegenetz mit Carbon-Rahmen und Elektro-Schub. Und beansprucht die Anerkennung als zeitgemäßes Lifestyle-Fahrzeug. mehr...
Dieses Fahrrad ist zwar nicht schneller, als die Polizei erlaubt, aber es ist schnell aus dem Geschwindigkeitsbereich hinausgeschossen, für den unsere Radwege dimensioniert sind. mehr...
Rückenwind nach Bedarf blieb bisher ein frommer Wunsch vieler Radler. Jetzt kann man sich den kaufen: beim Gruber Assist unterstützt ein 200 Watt starker Elektromotor die Tretleistung auf Wunsch. mehr...
Mit dem Agattu XXL bedient Kalkhoff einen gewichtigen Kundenkreis: Der massive Allrounder ist für Menschen konstruiert, die größer und schwerer sind als andere. mehr...


